Eine der häufigsten Fragen vor dem Kauf: Kratzt Alpakawolle? Die kurze Antwort: In aller Regel nein – Alpaka gilt als eine der weichsten und hautfreundlichsten Naturfasern überhaupt. Warum das so ist, erklären wir hier.
Warum Alpaka nicht kratzt
- Kein Lanolin: Anders als Schafwolle enthält Alpaka kein Wollfett – ein häufiger Auslöser für Juckreiz und Wollallergien.
- Feine Faser: Je geringer der Faserdurchmesser (gemessen in Mikron), desto weicher fühlt sich die Wolle an. Alpaka – und besonders Baby-Alpaka – ist sehr fein.
- Glatte Oberfläche: Die Faserstruktur ist glatter als bei vielen Schafwollen, was das Tragegefühl angenehm macht.
Baby-Alpaka, Royal-Alpaka – was bedeutet das?
Diese Begriffe beschreiben nicht das Alter des Tieres, sondern die Feinheit der Faser:
- Baby-Alpaka: besonders feine Qualität – weich und angenehm auf der Haut.
- Royal-Alpaka: die feinste Selektion – luxuriös zart.
Für wen ist Alpaka besonders geeignet?
Gerade Menschen mit empfindlicher Haut, Kinder und alle, die klassische Wolle nicht vertragen, kommen mit Alpaka oft bestens zurecht. Tipp: Für den Direktkontakt am Hals sind feine Baby-Alpaka-Schals ideal.
Weich bleiben: der wichtigste Pflege-Tipp
Damit Alpaka weich bleibt, schonend von Hand oder im Wollprogramm mit Wollwaschmittel waschen und liegend trocknen. Mehr dazu in unserem Pflege-Ratgeber.
Alle Produkte sind handverlesen vom Alpakahof Tornau – einem echten Alpaka-Hof. Entdecke unsere Schals, Pullover, Bettdecken und Alpakawolle.