Zwei Luxusfasern, eine Frage: Alpaka oder Kaschmir? Beide sind edel und weich – doch es gibt klare Unterschiede. Hier der faire Vergleich.
Wärme
Die Alpakafaser ist innen hohl und schließt viel Luft ein. Dadurch wärmt Alpaka bei gleichem Gewicht oft stärker als Kaschmir – und bleibt trotzdem leicht.
Weichheit
Kaschmir gilt als Inbegriff der Weichheit. Baby-Alpaka steht dem aber kaum nach und fühlt sich ebenso zart auf der Haut an. Was „Baby" bedeutet, erklären wir im Artikel Was ist Baby-Alpaka?
Haltbarkeit & Pilling
Hier punktet Alpaka deutlich: Die Faser ist robuster und neigt weniger zum Pilling (Knötchenbildung) als Kaschmir. Alpaka-Stücke behalten ihre Form länger.
Hautfreundlichkeit
Alpaka ist von Natur aus lanolinfrei und daher auch für empfindliche Haut und viele Wollallergiker geeignet. Warum Alpaka kaum kratzt, liest du hier: Kratzt Alpakawolle?
Preis
Hochwertiges Alpaka ist häufig günstiger als Kaschmir – bei vergleichbarer Weichheit und besserer Haltbarkeit. Ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Fazit
Alpaka ist wärmer, robuster, hautfreundlich und oft preiswerter – Kaschmir bleibt ein Klassiker, ist aber empfindlicher. Für den Alltag ist Alpaka meist die klügere Wahl. Entdecke unsere Alpaka-Pullover und Strickjacken.
Alle Produkte sind handverlesen vom Alpakahof Tornau – einem echten Alpaka-Hof. Entdecke unsere Pullover, Schals, Bettdecken, Alpakawolle und mehr.